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Comet Dect Test – die Heizung mit der Fritzbox steuern

Der beliebte Internet-Router, die Fritzbox, wandelt sich immer mehr zu einer interessanten SmartHome-Lösung. Nachdem schon recht lange funkgesteuerte Steckdosen als Erweiterung angeboten werden, gibt es seit einer Weile auch unter der Bezeichnung „EUROtronic Comet Dect“ ein Heizungsthermostat, das komplett mit der Fritzbox per Funk gesteuert und programmiert werden kann. Wir haben uns ein Exemplar besorgt und getestet!

Elektronische Heizungsthermostate sinnvoll?

Elektronische Heizungsthermostate sind ja nicht neu, es hat sich ja schon herumgesprochen, dass diese Geräte durch den programmierbaren Timer viel Energie und Kosten sparen können. Von daher muss man generell sagen, dass solche Thermostate an sich sehr sinnvoll sind. Diese Geräte sind inzwischen im Handel sehr preiswert erhältlich und aufgrund mitgelieferter oder optional erhältlicher Adapter eigentlich an nahezu allen Heizkörpern verwendbar.

Selbst Laien können diese Geräte in Minuten in Betrieb nehmen, da man lediglich das alte Thermostat abschrauben und das neue anschrauben muss. Das Auswechseln des Ventils oder gar Wasser ablassen ist also nicht notwendig!

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Beim Kauf eines elektronischen Heizungsthermostats sollte man allerdings darauf achten, dass der Stromverbrauch nicht zu hoch ist. Da die elektronischen Heizungsthermostate in der Regel mit Batterien versorgt werden, meistens sind es zwei Mignonzellen, ist es natürlich ärgerlich falls alle paar Monate die Batterien gewechselt werden müssen. Bei einem schlechten Heizungsthermostat und vielen Zimmern, kann der ständige Batteriekauf ansonsten wieder ein Teil der Ersparnis schlucken.
Bei einem guten Heizungsthermostat sollte die Batterie mindestens 1 Jahr durchhalten, besser noch 2 Jahre!

Funk-Heizungsthermostat erleichtert die Bedienung

Ein weiterer kleiner Nachteil der normalen elektronischen Heizungsthermostate ist die Tatsache, dass bei vielen Zimmern die Programmierung etwas mühselig werden kann. Insbesondere wenn man wegen einem Urlaub oder geänderten Arbeitszeiten mal alles umprogrammieren muss, dann wird das richtig nervig und zeitaufwendig. Da man die Heizungsthermostate auch nicht jeden Tag programmiert, muss man dann auch oft erst mal wieder nachlesen, welche Tasten wie zu drücken sind.

Von daher wünschen sich schon seit langem viele Besitzer von elektronischen Heizungsthermostaten einen Möglichkeit diese zentral steuern und programmieren zu können. Die Regelung von Heizkörpern ist daher einen der wichtigsten Aufgaben einer SmartHome – Haussteuerung. Es gibt daher bereits viele Funk-Lösungen die das zentrale Steuern von Heizungsthermostaten ermöglichen. So gibt es beispielsweise auch sehr leistungsfähige Alarmanlagen die das bereits können, zum Beispiel die von uns getestete Egardia und die neue LUPUSEC – XT2 Plus Zentrale*. Wer ohnehin noch keine Alarmanlage im Haus hat, sollte überlegen ob er damit nicht gleich mehrere Aufgaben in einem Rutsch erledigen kann. Hier macht SmartHome wirklich Sinn.

EUROtronic Comet Dect – Ganz einfach mit der Fritzbox steuern

Wer weder Alarmanlage noch anderes komplettes SmartHome-System benötigt oder installieren möchte, muss dennoch nicht auf den Komfort zentral steuerbarer Heizkörper verzichten. Seit einer Weile bietet die Firma EUROtronic das Heizkörperthermostat „Comet Dect“ an. Dieses Thermostat lässt sich komplett mit einer vorhandenen Fritzbox* steuern. Da ohnehin in zahlreichen Haushalten eine Fritzbox als Internet-Router in Betrieb ist, ist die Inbetriebnahme nicht nur besonders einfach sondern auch sehr kostengünstig. Man muss quasi nur die Thermostate kaufen, bis zu zwölf Stück lassen sich per Funk mit der Fritzbox verbinden.

EUROtronic Comet Dect

Leistungsstarkes Funk-Heizungsthermostat das sich mit einer Fritzbox per Browser oder Smartphone-App programmieren und regeln lässt.

Fritzbox

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*Fotos stammen aus der Amazon Partner-API Disclaimer

Dabei wird im Gegensatz zu vielen anderen Lösungen nicht auf WLAN, sondern auf DECT gesetzt. Der Funkstandard DECT ist vornehmlich bekannt von den Drahtlos-Telefonen, die wir alle im Haushalt einsetzen. Genauer spezifiziert kommt hier eine stromsparende Variante von DECT zum Einsatz, DECT-ULE (Ultra Low Energy), was sich gerade bei batteriebetriebenen Geräten positiv bemerkbar macht. Die Fritzbox nutzt diesen Standard in den neusten Modellen z.B. 7390 und 7490 schon eine ganze Weile um damit auch Steckdosen zu schalten und sogar den Stromverbrauch zu messen. Diese Zusatzgeräte erfreuen sich bei den Verbrauchern großer Beliebtheit wie man auch aus vielen Bewertungen (z.B. bei Amazon)  im Internet ersehen kann.
Comet Dect* ist das erste Heizungsthermostat, welches diesen Funkstandard nutzt und mit der Fritzbox kompatibel ist.

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Lieferumfang des EUROtronic Comet Dect Funk-Heizkörperthermostats

  • EUROtronic Comet DECT Heizkörperthermostat
  • 1x Adapter Danfoss RA – Kunststoff
  • 1x Adapter Danfoss RAV – Kunststoff
  • 1x Adapter Danfoss RAVL – Kunststoff
  • Befestigungssatz bestehend aus Mutter und Schraube für Adapter
  • zwei Mignon Batterien Typ AA
  • gedruckte deutsche Bedienungsanleitung

 

Die Installation vom Heizungsthermostat Comet Dect

Das Heizungsthermostat Comet Dect von Eurotronic wird wie die meisten elektronischen Thermostate mit mehreren Adaptern ausgeliefert, so dass dieses sofort passend für die meisten Heizkörper ist. Für exotischere oder sehr alte Heizkörperventile gibt es aber auch noch weitere Adapter als Option.
Für die am meisten verbreiteten Heizkörperventile ist das Thermostat aber direkt, ganz ohne Adapter, passend. Auch in unserem Fall konnten wir einfach das alte Heizkörperventil über einen vorhanden Schraubring abschrauben. Ein Werkzeug ist dafür selten notwendig, da gewöhnlich der Ring einfach per Hand gelöst werden kann.

Bevor man das neue Comet Dect jedoch auf die gleiche einfache Weise anschraubt, sollte man sich mit diesem zu seiner Fritzbox begeben. Danach legt man die mitgelieferten Mignon Batterien ein und drückt innerhalb von 90 Sekunden solange auf die DECT-Taste der Fritzbox, bis diese anfängt zu blinken. Kurz danach hört das Blinken auf und die Anmeldung an der Fritzbox ist abgeschlossen, so einfach geht das tatsächlich! Ein kleines Antennensymbol im LCD des Heizungsthermostat zeigt an, dass die Funkverbindung korrekt steht.

Anschließend schraubt man das Thermostat am Heizkörper per Hand (ohne Werkzeug) an. Angenehm ist, dass das Comet Dect Thermostat zum Anschrauben einen Metallring nutzt, einige günstige Anbieter verwenden nämlich Kunststoff. Ein Metallring ist die bessere Lösung, da das Gewinde bei Kunststoffringen bei falschem Ansetzten schnell kaputt geht oder sogar überdreht werden kann.

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Nachdem man das Heizungsthermostat angeschraubt hat, sollte im Display immer noch INST stehen. Jetzt muss man lediglich die OK Taste solange festhalten (etwa 3-4 Sekunden) bis der Anpassungsprozess startet. Das Thermostat dreht dann eventuell mehrfach auf und zu und speichert automatisch die Endstellungen. Danach ist der Vorgang abgeschlossen und die aktuell vorprogrammierte Temperatur wird angezeigt. Achtung, nach einigen Sekunden geht das LCD aus um Energie zu sparen. Wenn man die eingestellte Temperatur sehen oder verändern möchte, reicht es aus eine beliebige Taste zu drücken und das LCD geht wieder einige Sekunden an.

Nicht zuletzt durch diesen Energiesparmodus als auch das energiesparende Funkprotokoll sollen sich sehr lange Batterielaufzeiten ergeben. Ein Anbieter hat sogar mehrere Jahre angegeben, inwieweit das tatsächlich stimmt versuchen wir noch herauszubekommen.

Comet Dect – Temperatureinstellung und Tastensperre

Natürlich kann auch beim Comet Dect Heizungsthermostat die Wohnraumtemperatur weiterhin über einen Drehrad auf der Oberseite jederzeit eingestellt werden. Die gewünschte Solltemperatur ist dabei über das LCD abrufbar. Angenehm, insbesondere auch für Katzenbesitzer, ist die Möglichkeit die manuelle Bedienung auch zu sperren. Erfahrungsgemäß springen Katzen gerne auf Fensterbänke und kommen dabei beim Klettern nicht selten an die Tasten eines elektronischen Thermostats. Wir haben das selbst bei anderen Heizungsthermostaten schon erlebt und uns immer gewundert warum es so warm wurde, bis wir Pauline, unsere Katze, als Täter erwischt haben!

Das kann man durch das Sperren der Tasten bei diesem Thermostat gut verhindern, zumal man die Tasten sowieso kaum braucht. Die linke Taste dient gewöhnlich zum Aufruf des Menüs, falls man etwas an der Progarmmierung ändern, das Thermostat neu kalibrieren oder eine neue Anmeldung an der Fritzbox vornehmen möchte. Die mittlere OK Taste dient zum Bestätigen von Einstellungen oder zum Aktivieren des LCD. Mit der rechten Taste kann man dem Heizungsthermostat mitteilen, dass man jetzt die Fenster lüftet, worauf dieses den Heizkörper für einige Zeit herunter regelt.

Comet Dect – vielfältige Einstellungen über die Fritzbox möglich

Aber natürlich ist die Bedienung über die Fritzbox viel komfortabler und angenehmer als über die Tasten. Dazu muss man lediglich die Fritzbox durch deren Url im Browser aufrufen und in das Menü „Heimnetz“ auf „Smart Home“ klicken. Dort wird das neue Heizungsthermostat bereits unter der Namen „Comet Dect“ aufgelistet. Es wird sogar in der Liste sofort angezeigt welche Temperatur gerade am Heizkörper gemessen und welche Temperatur als Solltemperatur eingestellt ist. Übrigens wird auch bei zahlreichen Funk-Steckdosen zur Fritzbox immer die Temperatur mit angezeigt, auch die haben einen Temperatursensor eingebaut. Eine wirklich feine Sache!
Die Solltemperatur kann bereits an dieser Stelle duch die Tasten „+“ und „–“ entsprechend verändert werden.

Das ist natürlich noch nicht alles, die vielfältigen Einstellungen ergeben sich erst wenn man auf das Stiftsymbol für „Bearbeiten“ klickt. Hier öffnet sich ein großes scrollbares Dialogfenster über das folgende Einstellungen möglich sind:

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Schon in der Fritzbox Smarthome Übersicht lässt sich Temperatur einstellen

 

 

Einstellungsmöglichkeiten

Name des Heizkörperthermostates
Hier können Sie beispielsweise eine Raumbezeichnung wie Esszimmer, Wohnzimmer, Küche usw. eingeben, falls sie mehrere Zimmer mit diesen Thermostaten ausgestattet haben.

Tastensperre
Wie schon erwähnt kann auch über eine Checkbox in diesem Dialog die Tastensperre an den Thermostaten leicht aktiviert oder deaktiviert werden

Timer für Heizzeiten
Für jeden Wochentag gibt es in dem Dialog eine übersichtliche Stundenskala, über die per Maus ganz leicht eingestellt werden kann zu welchen Zeiten die Komforttemperatur und zu welchen Zeiten die Spartemperatur gelten soll. Bis zu 8 Wechsel pro Tag sind hier möglich, diese können individuell für jeden Tag anders eingestellt werden. Das Ganze geht wirklich sehr einfach und intuitiv.

Komforttemperatur und Spartemperatur
Wie die Bezeichnung schon sagt, kann man hier festlegen wieviel Grad die übliche Wohnraumtemperatur (Komforttemperatur) und wieviel Grad die Nachtabsenkung besitzen soll. Zwischen diesen beiden Temperaturen wird später im Timer immer umgeschaltet. Je nach Raum und Gewohnkeit stellt dies natürlich jeder nach seinen Vorstellungen ein, ein guter Wert ist beispielsweise 16 Grad Spartemperatur und 20 Grad Komforttemperatur. Die Temperatur kann auch in halben Schritten, also beispielsweise 20,5 Grad eingestellt werden.

Urlaubsschaltung
Auch ein Urlaubstermin kann mit Tag/Monat und Zeit genau einprogrammiert werden, sowohl Urlaubsbeginn als auch Urlaubsende. Zudem wird auch die Temperatur während des Urlaubs frei festgelegt. Eine feine Sache, so spart man Energie und hat dennoch nach der Rückkehr eine warme Wohnung. Es lassen sich sogar mehrere Urlaube vorprogrammieren.

Heizung aus
Auch Zeiten im Jahr in denen die Heizung komplett ausgeschaltet bleiben soll, können hier frei programmiert werden.

Fenster-auf-Erkennung
Wie viele elektronische Heizungsthermostate erkennt auch das Comet Dect Thermostat anhand der fallenden Temperatur ob eventuell ein Fenster geöffnet wurde. Wie empfindlich diese Erkennung funktioniert und wie lange bei einer Erkennung das Ventil geschlossen bleiben soll, kann hier genau festgelegt werden.

Temperaturabweichung (Offset)
Dies fanden wir eine besonders nützliche Funktion, die eigentlich alle Produkte dieser Art haben sollten. Da die elektronischen Heizungsthermostate die Temperatur ja in der Nähe des Heizkörpers messen, kann ja nach Gegebenheiten und Raumgröße die tatsächliche Temperatur in der Raummitte etwas von der gewünschten Temperatur abweichen. Hier kann man praktisch eingeben, welche Temperatur man tatsächlich in der Mitte des Raumes (oder auf der Couch) gemessen hat. Das Heizungsthermostat merkt sich diese Differenz und sorgt dafür, dass zukünftig die am Thermostat eingestellte Temperatur auch wirklich in der Mitte des Raumes herrscht.

Push Einstellung
Hier kann man noch eine E-mail angeben, über die man bei leeren Batterien oder im Falle von irgendwelchen Problemen informiert wird, auch das ist eine feine Sache.

Weiterhin kann man in diesem Dialog folgende Informationen ablesen:

  • Modellbezeichnung des Gerätes / Thermostates
  • Versionsnummer
  • Funkverbindung (verbunden oder getrennt)
  • Batteriezustand in Prozent

Comet Dect – per Smartphone, Tablet oder FritzPhone regeln

Natürlich kann die Temperatur nicht nur im Browser und am Thermostat selbst gewählt werden, auch die aktuelle Fritzbox kann genutzt werden um per Tablet oder Smartphone die Temperatur einzustellen. Das funktioniert dank Internet natürlich von überall aus, ideal wenn man beispielsweise vergessen hat eine Heizung abzustellen. Auch wenn man verfrüht aus dem Urlaub kommt braucht man nicht in ein kaltes Haus zurückkehren.

Die aktuelle App zeigt die aktuelle Temperatur und die eingestellte Solltemperatur an. Per Schieberegler kann man ganz bequem die Temperatureinstellung ändern.

Comet Dect – Schwächen oder Nachteile?

Eigentlich haben wir da kaum etwas zu kritisieren. Die Reichweite des DECT Funkstandards ist optimal, in allen 4 Etagen, vom Keller bis zum Dachboden, gab es keinerlei Verbindungsprobleme. Das hatten wir aber auch erwartet, denn wir setzen auch schon länger die DECT Funkstecksteckdosen ein und hatten auch damit nie Probleme.

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Comet Dect mit geöffneten Batteriefach

Ein kleines Manko ist der Batteriedeckel des Comet Dect Thermostats, wenn man raus hat wie er abzunehmen ist, dann kommt man zwar klar, aber ein wenig kniffelig ist es ab und zu schon. Das hätte man noch benutzerfreundlicher machen können, andere Anbieter zeigen wie es geht.

Ein weiterer kleiner Nachteil ist, dass Akkus nicht für das Thermostat geeignet sind, darauf wird in der Anleitung deutlich hingewiesen. Die niedrigere Batteriespannung würde dafür sorgen, dass diese nicht lange den Betrieb gewährleisten könnten. Allerdings ist auch bei den meisten anderen Herstellern von elektronischen Thermostaten ein Betrieb mit Akkus nicht zu empfehlen, das Problem ist meistens ähnlich. Man sollte schon darauf achten möglichst gute Batterien mit hoher Kapazität zu kaufen und einzulegen, einfach um eine lange Laufzeit zu erreichen.

Und der letzte Punkt der noch gewöhnungsbedürftig ist, ist die Verzögerung bei der Programmierung. Offenbar werden alle Einstellungen die man per Browser / Webinterface vornimmt immer nur alle 15 Minuten an das Thermostat versendet bzw. dort empfangen. Also im ungünstigsten Fall kann kann es bis zu 15 Minuten dauern bis das Thermostat ihre geänderte Temperatureinstellung vornimmt. Dies wurde so umgesetzt um einfach Energie zu sparen und die Laufzeit des Batteriesatzes zu erhöhen. Wir wollen daher auch nicht unbedingt von Nachteil sprechen, andere Hersteller und Lösungen arbeiten meist auch etwas verzögert, von daher muss man sich nur dran gewöhnen.

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Die Lautstärke des Comet Dect Heizungsthermostat zeigte sich im Test als etwas leiser als ein herkömmliches elektronisches Thermostat das wir vorher im Einsatz hatten. Beide sind in 1m Abstand nur sehr leise wahrnehmbar, weshalb wir den Lautstärkepegel noch einmal direkt am Thermostat gemessen haben. hier war das Comet Dect etwa 3 db leiser während der Motor läuft.

Unser Fazit zum EUROtronic Comet Dect: Sehr empfehlenswert

comet-dect-bewertungDas Heizungsthermostat hat uns überzeugt!  Die einfache Installation und Bedienung ist vorbildlich, so machen elektronische Heizungsthermostate erst richtig Spaß. Und man muss auch keine Angst mehr haben, dass man die Tastenkombinationen für die Programmierung irgendwann vergisst, über das Webinterface kann man eigentlich gar nichts falsch machen.

Wer eine Fritzbox 7390* bzw. 7490 oder zukünftige Nachfolger besitzt, der findet hier eine tolle Möglichkeit diese als SmartHome System zu nutzen. Die Thermostate sind zwar mit ca. 60 Euro nicht gerade die billigsten, aber die Qualität stimmt und der Betrieb ist selbst für Laien unproblematisch.

Features auf einen Blick

  • Einfache Montage
  • Relativ leiser  Motor
  • Stellrad zur manuellen Änderung der Raumtemperatur
  • Tastensperre (ideal für Tierbesitzer)
  • Timerfunktion komfortabel über Browser einstellbar
  • Timer: bis zu 8 Schaltpunkte pro Tag sind möglich
  • Bequem über Browser programmierbar
  • App für Smartphone bzw. Tablet verfügbar
  • Über Fritz!Phone Temperatur einstellbar
  • Konfigurierbare „Fenster-offen“-Erkennung
  • Frostschutz-Automatik
  • Kalkschutzfunktion
  • Automatische Updatefunktion
  • Geringer Batterieverbrauch
  • E-Mail Benachrichtigung bei leerer Batterie möglich
  • Kompatibel zur FRITZ!Box (ab Modell 7390 und 7490 mit aktueller Firmware)
  • Kann erheblich Heizkosten sparen

 

 

Ein paar Testurteile

Urteile in der Fachpresse zum EUROtronic Comet Dect

Zitate von Tests in Magazinen / Zeitschriften und Blogs:

Eine praktische Alternative für alle Besitzer einer FRITZ!-Box …  4 von 5 Punkten

Magazin Android Heft 5/2015

Was lange währt wird endlich gut – Im Falle des Comet DECT darf man wohl von Perfekt sprechen. Der Heizkörperregler ist qualitativ hochwertig. Angefangen vom Metallveschlussring bis hin zum flüsterleisen Stellantrieb …

Blog Siio 10.11.15

Ich kann eigentlich kaum was kritisieren, das Thermostat ist kinderleicht einzurichten und anzubringen und die Programmierung ist wirklich komfortabel und einfach…

Blog Mikrocontroller-Elektronik.de 02.02.16 - 4.8 von 5 Punkte

EUROtronic Comet Dect

Leistungsstarkes Funk-Heizungsthermostat das sich mit einer Fritzbox per Browser oder Smartphone-App programmieren und regeln lässt.

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4 Kommentare
  1. Reply
    Schrucks89 29. Februar 2016 at 04:50

    Ein Freund von mir benutzt genau dieses System für sein Waldhaus. Es ist einfach genial von weiter weg schon einmal die Heizung anzustellen und man betritt ein warmes Haus. Eine Tolle Technologie 🙂

  2. Reply
    M. Peter 7. Juli 2016 at 12:14

    Tolles Produkt, tolles Video. Das Video wäre noch besser, wenn du bei den Displays, zB. Thermostat und FON, das Bild 4 Sek. stehen lassen würdest, damit man die Inhalte auch ruhig lesen kann, ohne das Video stoppen zu müßen. Trotzdem Danke, tolle Arbeit

  3. Reply
    Thomas 8. August 2016 at 12:33

    Eine tolle Sache. Mittlerweile greifen da ja doch immer mehr Menschen drauf zurück, zumal dadurch auch Energie und die damit verbundenen Kosten eingespart werden können.

  4. Reply
    Jan 2. September 2016 at 14:17

    Erstmal ein großes Lob für den ausführlichen Bericht! Ich habe mittlerweile 6 dieser Thermostate in meiner Wohnung verbaut und bin sehr zufrieden. Sie arbeiten sehr zuverlässig und auch die Batterien halten seit gut einem Jahr durch. Was nicht erwähnt wurde, man kann die Thermostate auch in eine Gruppe aufnehmen und es lassen sich so mehrere Thermostate gleichzeitig schalten (zum Beispiel wenn man mehrere Heizkörper in einem Raum hat).

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