Reolink Argus 2 im Test – Überwachungskamera mit Solar Panel

Die neue Full-HD-Überwachungskamera Reolink Argus 2 ist jetzt mit einem Lithium Akku ausgestattet und kann auch per Reolink Solarpanel mit Strom versorgt werden. Dadurch kann diese Kamera quasi überall am Haus oder im Garten montiert werden, ohne dass ein Stromanschluss vorhanden sein muss. Dadurch bietet die Reolink Argus 2 tatsächlich viele neue Anwendungsmöglichkeiten. Zwar konnte auch schon der Vorgänger, die Reolink Argus, überall drahtlos montiert werden, doch hat diese Kamera noch teure Batteriekosten verursacht. Bei der neuen Reolink Argus 2 fallen somit auch diese Folgekosten jetzt weg. Ob das Ganze wirklich funktioniert und was sich sonst noch geändert hat, haben wir jetzt ausgiebig getestet.

Was ist neu bei der Reolink Argus 2?

Reolink Argus 2 TestDie neue Überwachungskamera Reolink Argus 2* sieht auf den ersten Blick identisch aus wie das Modell Reolink Argus, welches wir vor einigen Monaten im Test hatten (siehe Testbericht). In der Tat ist die Bedienung, die Software und die Bildqualität auch nahezu identisch, daher empfehlen wir, den besagten Reolink Argus Test noch einmal zu lesen.

Die wesentliche Änderung besteht darin, dass die Reolink Argus 2 keine Batterien mehr benötigt, die Vorgänger Kamera Reolink Argus benötigt mehrere teure Lithium Batterien vom Typ CR123A. Wenn diese Kamera an einem etwas belebteren Bereich montiert wurde und mehre Videosequenzen pro Tag aufzeichnete, dann konnte der komplette Batteriesatz bereits nach einem Monat leer sein. Und jeden Monat einen komplett neuen Batteriesatz kaufen macht nun wirklich keinen Spaß, daher war die Reolink Argus vorwiegend für die Überwachung unbelebter Umgebungen oder Räume interessant.

Mit der Reolink Argus 2 soll das jetzt anders sein, denn diese wird mit einem großem 5200 mAh Akku ausgeliefert und kann jederzeit immer wieder mittels Mikro-USB-Stecker aufgeladen werden.

Besonders interessant ist, dass Reolink auch ein passendes Solarpanel für die Kamera anbietet. Dadurch kann die Kamera jetzt also quasi dauerhaft mit dem Akku betrieben werden. Das kompakte Solarpanel sorgt dafür, dass sich das Akku praktisch niemals komplett entlädt.
Das sind aber nicht die einzigen Änderungen, auch der Aufbau der Kamera, die Lage der Speicherkarte und Buchse ist natürlich neu, sogar ein etwas anderer Sony CMOS-Bildsensor wurde jetzt verbaut, er soll noch bessere Nachtaufnahmen ermöglichen.

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Reolink Argus 2 – der Lieferumfang der neuen Solarkamera

Reolink Argus 2 Test Lieferumfang

Wenn man die Reolink Argus 2 beim Hersteller oder Amazon* bestellt, ist das Solarpanel nicht enthalten, es gehört nicht zum Standard-Lieferumfang und muss deshalb optional mitbestellt werden (. Wenn die Kamera also irgendwo drahtlos am Haus oder im Garten montiert werden soll, empfehlen wir unbedingt das Solarpanel mitzubestellen (gibt es hier bei Amazon*), im Test hat sich dieses als äußerst praktisch und leistungsstark erwiesen. Alternativ könnte die Kamera natürlich auch per USB-Netzteil, per Powerbank oder über Eigenbau-Solarlösungen aufgeladen werden.

Für den Test haben wir uns sowohl die Reolink Überwachungskamera als auch das Original Reolink Solarpanel besorgt, wir berichten daher in diesem Test über beides.

Reolink Argus 2 und Solarpanel Test

Die Überwachungskamera selbst kommt wieder in einem Paket zusammen mit zwei Wandhaltern. Enthalten ist auch wieder der schöne Magnethalter, den wir schon im letzten Test so gelobt haben. Mit ihm lässt sich die Kamera sehr schnell an Decken und Wänden montieren, das Ausrichten ist hier besonders einfach. Zudem kann die Kamera jederzeit einfach abgenommen werden ohne dass man eine Schraubverbindung lösen muss. Dieser Vorteil hat allerdings auch den Nachteil, dass die Kamera schnell gestohlen werden kann, daher sollte man diesen Halter am besten dann verwenden, wenn er vom Boden nicht so leicht erreichbar ist.

Der zweite Halter ist mit einer Kameraschraube und einem kleinen Kugelkopf ausgestattet, auch er kann an Wand und Decken montiert werden. Gegenüber dem älteren Reolink Argus Halter wurde er noch etwas stabiler und formschöner ausgelegt, auch die Montageschrauben werden jetzt durch eine zusätzliche Montageplatte verdeckt. Per Tastendruck kann auch bei diesem Halter die Kamera relativ einfach von der Wand abgenommen werden.

Wie schon die Reolink Argus, ist auch die Reolink Argus 2 wettergeschützt, sie verrichtet also selbst im Regen ihre Arbeit. Mitgeliefert wird erstmalig auch eine witterungsbeständige Schutzhülle aus weichem Silikon. Diese Hülle kann einfach über die Kamera gezogen werden und soll wohl den Schutz bei Regen zusätzlich verbessern. Etwas putzig sieht die Kamera mit dieser „Kleidung“ schon aus, denn sie hat auch so etwas wie ein Sonnencap vorne. Dieses kleine Sonnencap ist innen schwarz gefärbt und dient sowohl als Sonnenblende und zugleich als Regenablauf.

Reolink Argus 2 Test Lieferumfang

 

Für den Mikro-USB-Stecker eines optionalen Solarpanels ist hinten bereits eine Öffnung vorgestanzt. Um diese zu öffnen, sollte man allerdings unbedingt zu einem Messer greifen, das einfache Herausdrücken führt schnell dazu, dass die ganze Hülle einreißt, wir sprechen aus Erfahrung! Der Mikro-USB-Stecker des Solarpanels hat extra noch mal eine spezielle Gummiumrandung, damit die Buchse später vor Wasser geschützt wird.

Die Kamera selbst besteht quasi aus zwei Hälften, die ineinander verschoben werden. Die eine Hälfte stellt die eigentliche Kamera dar und die andere Hälfte ist der Akku. Es handelt sich laut Hersteller um ein Samsung Akku mit 5200 mAh bei 3,63 Volt, also schon eine recht ordentliche Kapazität.

Reolink Argus 2 Test Akku

Der Steckplatz für eine optionale Speicherkarte ist an der Seite untergebracht und wird durch ein Gummi vor Feuchtigkeit geschützt. Unterstützt werden jetzt Speicherkarten mit bis zu 64 GB Kapazität, das sollte selbst für extreme Anwendungen mehr als ausreichen. Eine Speicherkarte gehört allerdings nicht zum Lieferumfang, wir empfehlen daher unbedingt eine mitzubestellen, die Möglichkeit der Aufzeichnung wird man fast bei allen Anwendungszwecken nutzen wollen.

Ansonsten gehört zum Lieferumfang noch folgendes:

  • Mikro-USB-Kabel (zum Aufladen der Kamera)
  • ein Warnaufkleber
  • eine Art Handschlaufe für die Silikon Hülle
  • Lochschablone für Wandbefestigung
  • Befestigungsschrauben
  • Eine Art Nadel um ein Reset Button zu drücken
  • eine Kurzanleitung, welche die Inbetriebnahme und App Installation beschreibt

Das Solarpanel selbst wird mit fertig angeschlossenen USB-Kabel (ca. 5m Länge) geliefert. Ansonsten ist lediglich noch eine Kurzanleitung dabei. Der Anschluss erfolgt einfach indem der Stecker in die Kamera gesteckt wird. Das Solarpanel kann also direkt neben der Kamera oder aber auch in etwas Entfernung an der Wand montiert werden.

Reolink Argus 2 – die Inbetriebnahme und Reolink App

Wie schon die Vorgängerversion ist auch die Reolink Argus 2 für die Bedienung per Smartphone App ausgelegt. Die entsprechende Reolink App gibt es kostenlos im Google Playstore und im Apple Store, also für Andoid und iPhone. Es ist die gleiche App wie bei der Vorgänger Kamera, diese kann ja mehrere Reolink Überwachungskamera überwachen und steuern.

Ein Kamera-Zugriff per Internet-Browser ist leider nicht vorgesehen, allerdings stellt der Hersteller eine PC-Software bereit (siehe unten unter Downloads). Über das PC-Programm (PC-Client) kann man dann direkt auf mehrere Reolink Kameras zugreifen. Dies ist besonders dann nützlich, falls man Videos für ein Schnittprogramm oder andere Anwendung von der Kamera herunterladen möchte.

Etwas störend war bei der PC-Software die Tatsache das die Kamera immer wieder in Standby schalten will um Energie zu sparen, so musste nach jedem zweiten Download dem Dialog mitgeteilt werden das man weiter downloaden soll. Insgesamt wirkte die PC-Software leider etwas träge. Es war damit schwierig bestimmte Aufnahmen zu suchen, sichten und gezielt herunterzuladen. Hier könnte der Hersteller also noch Hand anlegen.

Bilder der Reolink PC-Software

Die Inbetriebnahme der Kamera geht genauso von statten wie im Test der Reolink Argus beschrieben. Im wesentlich installiert man die App und folgt dann den Anweisungen der Smartphone App. Man wird dann dazu aufgefordert mit dem Smartphone den QR-Code auf der Kamera zu scannen. Anschließend scannt man mit der Kamera selbst noch einen QR-Code, welchen die App anzeigt. Nach Eingabe der WLAN-Zugangsdaten kann man dann die Kamera jederzeit weltweit per Smartphone App erreichen und konfigurieren.

Es lassen sich mit der App Videoaufnahmen starten als auch Snapshots machen. Diese Aufnahmen werden dann gleich auf dem Smartphone abgelegt und können von da bei Bedarf auf einen PC übertragen werden. Aufgefallen ist uns lediglich, dass die Aufzeichnungen etwa erst einen Tag später über den USB-Anschluss abrufbar sind, ob das an dem Smartphone, an Android oder der Reolink-Software liegt, ist uns nicht bekannt.

Natürlich kann in der Reolink App auch der PIR-Bewegungssensor aktiviert werden. Die Kamera erkennt dann Bewegungen automatisch und zeichnet auf Wunsch auch gleich Videosequenzen auf der Speicherkarte auf. Diese Aufnahmen können auch jederzeit per Reolink App abgespielt werden. Die App hat einen Wiedergabemodus bei der man den Tag und in einer Schiebeskala die Zeit wählen kann, auf Knopfdruck wird dann das nächste aufgezeichnete Video nach dieser Zeit abgespielt. Alternativ kann man jetzt aber auch die Aufzeichnungen pro Tag einzeln auflisten und direkt anklicken, was manchmal etwas praktischer ist. Während Videos von Speicherkarte abgespielt werden, kann man ebenfalls mit dem Smartphone Snapshots und Aufzeichnungen machen. Das direkte Herunterladen des Videos von SD auf Smartphone geht leider noch nicht, dazu benötigt man dann die schon erwähnte PC-Software. Natürlich könnte man auch die Speicherkarte der Kamera in den PC-Kartenleser stecken, allerdings ist das in der Praxis doch recht umständlich.

Wenn man Videos wiedergibt und dabei das Video kurz stoppt um eine Person genauer zu identifizieren, bleibt jetzt auch das Bild sichtbar. Im letzten Test der Reolink Argus hatten wir ja noch kritisiert, dass beim Stoppen das Bild verschwindet, diese und andere kleine Mankos hat man inzwischen durch Software-Updates ausgemerzt. Lediglich das Problem, dass es manchmal noch Verbindungsprobleme zur Kamera gibt, tritt nach wie vor auf. Dies scheint aber kein Problem der Kamera zu sein, es scheint viel mehr an dem P2P-Server zu legen. Da sollte man noch etwas nachbessern, momentan kann es einfach vorkommen dass man mehrere Login-Versuche braucht. Die automatischen Aufzeichnungen bei Bewegung sind dadurch natürlich nicht betroffen, das funktionierte immer zuverlässig.

Reolink Argus 2 PIR-Bewegungserkennung mit Stärken und Schwächen

Bei Erkennung einer Bewegung kann auch eine E-Mail mit Aufnahme oder eine Push-Nachricht gesendet werden. Die PIR-Erkennungsreichweite soll laut Hersteller bei etwa 9m liegen, in der Praxis liegt diese aber oft etwas darunter. Bei normalen Personen kann man etwa mit 5 bis 8 m rechnen, je nachdem wie groß diese sind und aus welchem Winkel sie auf die Kamera zugehen.

Reolink Argus 2 Test Wandmontage

Wandmontage (Foto Reolink)

Eine Bewegungserkennung durch Bilderkennung, wie sie ansonsten noch die meisten Überwachungskameras vornehmen, erfolgt bei der Reolink Argus 2 nicht. Der Grund ist einfach, eine Bildauswertung würde erfordern, dass die Kamera ständig aktiv ist, das würde einfach zu viel Strom für eine Akku-Kamera bedeuten. Daher schaltet sich die Kamera erst dann ein und zeichnet auf, sobald der PIR-Sensor eine Bewegung erkennt. In der Regel eine gute Sache, denn der PIR-Sensor löst nur bei bewegenden Wärmequellen (z.B. Menschen, Tiere) aus, das erzeugt weniger Fehlaufzeichnungen. Leider hat sich im Test gezeigt, dass es aufgrund des großen Sichtbereiches (Weitwinkel 130°) am Tag dennoch einige Fehlalarme geben kann. Gerade im Sommer lösen warme Luftströmungen und sich bewegende Pflanzen dann leider doch einen Bewegungsalarm aus. Man kann das etwas mindern, indem man die Empfindlichkeit des Sensors reduziert, es sind 3 Stufen möglich.

Ein aber noch etwas gravierenderer Nachteil der Reolink Argus 2 ist allerdings die Verzögerungszeit vom Erkennen der Bewegung bis zum Start der Aufnahme. Diese dürfte gefühlt im Bereich von 3 bis 6 Sekunden liegen. In der Praxis sorgt diese Verzögerung dafür, dass Personen, die an der Kamera vorbeigehen, meistens nicht mehr im Bild sind, auch auf dem Foto, das dann per E-Mail geschickt wird, sind diese nicht mehr zu sehen. Das ist wirklich sehr schade und schränkt den Einsatzbereich etwas ein. Man sollte daher die Kamera so platzieren, dass sie Orte aufzeichnet an denen sich Personen länger als 5 Sekunden aufhalten. Man sollte die Überwachungskamera also zum Beispiel nicht auf den Eingangsweg zum Haus ausrichten, sondern vielmehr das Haus und die Haustür selbst in das Bild nehmen, denn hier bleiben Personen stehen oder machen sich an der Tür zu schaffen.

Wenn man dies beachtet und die Überwachungskamera auch nicht zu weit vom zu beobachtenden Objekt entfernt platziert, dann erzielt man mit der Reolink Argus 2 trotz der Verzögerung sehr gute Ergebnisse. Das ist auch hinsichtlich der nächtlichen IR-Ausleuchtung von Vorteil. Laut Hersteller sollen die IR-Dioden nachts einen Bereich bis 10m ausleuchten, in der Praxis ist die Ausleuchtung allerdings eher für den Nahbereich zwischen 3 und 6m wirklich ausreichend hell.

Weitere Fotos zur Reolink App

Reolink Argus 2 bietet scharfe FULL-HD Aufnahmen

Die Reolink Argus 2 bietet sowohl bei den Snapshots als auch den Videoaufzeichnungen wirklich sehr gute und scharfe Full HD Aufnahmen (1920 x 1080 Pixel). Die Aufnahmequalität war aber auch schon bei der Vorgängerversion sehr gut, sie wirkten jetzt teilweise sogar noch etwas schärfer, besonders auch nachts. Der neue Sensor scheint hier doch noch etwas mehr Brillianz gebracht zu haben. Der horizontale Weitwinkel wird jetzt auch mit 130° (diagonal) angegeben. Allerdings hatten wir im Test schon den Eindruck, dass nun der Sichtbereich noch etwas größer als beim Vorgänger ist. Die Kamera eignet sich daher ideal auch um in Räumen oder anderen engeren Umgebungen Aufnahmen zu machen. Objekte oder Personen, die jedoch mehr als ca. 10 Meter entfernt sind, werden dadurch natürlich sehr klein. Auch sind die üblichen Weitwinkelverzerrungen bei dieser Kamera kaum korrigiert und deutlich erkennbar.

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Aufnahme am bewölkten Tag

 

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Aufnahme bei Nacht

Leider bietet die Software auch kaum Einstellungsmöglichkeiten um die Bildqualität zu beeinflussen, Einstellungen wie Schärfe, Sättigung, Kontrast, WDR usw. sucht man vergebens in der App. Zu Gute kann man der Kamera allerdings halten, dass die automatischen Einstellungen in vielen Fällen schon sehr gut sind.

Bei der Videoaufzeichnung ist noch zu erwähnen, dass die Kamera leider keine 25 oder 30 Frames pro Sekunde schafft. Full HD wird maximal mit 15 Frames aufgezeichnet, man kann dies lediglich noch reduzieren auf 10, 5 und 2 Frames. Also flüssige Videos wie aus der Actioncam sind nicht machbar, allerdings reicht das für Überwachungsaufgaben durchaus aus.

In der App lassen sich zwei Auflösungen mit verschiedenen Bitraten konfigurieren. Die hohe Auflösung wird dann im Menü immer als „Klar“ und die niedrige als „Flüssig“ bezeichnet.

Sehr oft verwendet die Reolink nach dem Aufrufen der App zunächst die Einstellung „Flüssig“, da diese bei schlechter Netzverbindung einfach besser übertragen wird und weniger Ruckler hervorruft. Bei Aufzeichnung und Snapshots sollte man aber bedenken, dass diese Einstellung standardmäßig nur 640×360 Pixel besitzt. Das heißt, diese Aufnahmen mögen auf dem Smartphone noch schön aussehen, aber spätestens auf dem PC wirken sie doch sehr klein und unscharf.

Daher am besten immer auf die Übertragung „Klar“ wechseln bevor man per Smartphone Snapshots macht. Aufnahmen, die auf der Speicherkarte abgelegt werden, also durch Bewegung ausgelöst werden, werden immer in voller Auflösung aufgezeichnet.
Da die Reolink Argus 2 sowohl Mikrofon als auch Lautsprecher integriert hat, können Aufzeichnungen auch mit Ton erfolgen. Besonders erfreulich ist dabei, dass das Mikrofon sogar sehr empfindlich ist, selbst das Zwitschern der Vögel wird sehr gut aufgezeichnet, hier ist die Kamera deutlich besser als viele andere Kameras. Bei der Aufzeichnung von Ton sollte man allerdings an die rechtlichen Vorschriften denken, man darf natürlich nicht einfach Leute ohne ihr Wissen belauschen. Über die Zweiwege Kommunikation könnte man auch mit Personen vor der Haustüre sprechen, wenn die Kamera nicht zu weit weg platziert wird.

Reolink Argus 2 – Akku und Solarpanel können überzeugen

Reolink Argus 2 Solarpanel

Reolink Solarpanel

Besonders gespannt waren wir natürlich ob das kleine Solarpanel wirklich ausreicht um die Kamera dauerhaft mit Strom zu versorgen. Zu diesen Zweck haben wir die Kamera und das Solarpanel an ein kleines Brettchen montiert. So konnten wir die Kamera und das Solarpanel recht bequem an verschiedenen Standorten ausprobieren, ohne diese überall neu montieren zu müssen. Wir haben die Reolink Argus 2 also mal einige Tage direkt nach Süden zur Sonne ausgerichtet aber sie auch mal hinter einem Haus im Schatten in Richtung Norden platziert.

Screenshot-Reolink-2-Batterie-gross

Batterie wurde fast täglich auf 100% gehalten

Wir waren überaus positiv überrascht, das Reolink Solarpanel* hat praktisch immer ausgereicht um den Akkuzustand zwischen 70 und 100% zu halten, obwohl die Kamera teilweise schon an einigen Tagen 2 bis 3 Stunden an Video aufzeichnete. Wurde unter einer Stunde Video pro Tag aufgezeichnet, so konnte die Kamera den Akkuzustand sogar auf der Schattenseite des Hauses auf nahezu immer auf 100% halten.

Also hier war das Solarpanel und der Akku wirklich überzeugend, es ist daher anzunehmen, dass es selbst in den langen Winternächten kein Problem mit der Stromversorgung geben wird wenn man das kleine Solarpanel anschließt. Die Kamera arbeitet dann praktisch absolut wartungsfrei und kostenlos, es gibt keine Strom- bzw. Batteriekosten mehr. Und Cloud-Kosten wie bei einigen anderen Kameras gibt es ja bei der Reolink Argus 2* auch nicht, da die Speicherkarte genutzt wird.

Verzichtet man allerdings auf das Solarpanel um vielleicht den Akku hin und wieder per USB manuell aufzuladen, dann kann der Akku auch schon nach 4 Wochen leer sein. Der Hersteller gibt zwar Laufzeiten von 4 bis 6 Monaten an, jedoch sind diese nach unserer Erfahrung nur dann denkbar, wenn kaum Aufzeichnungen oder Wiedergaben in der Zeit erfolgen. Das ist eigentlich nur dann denkbar, wenn unbewohnte Wohnungen damit überwacht werden. In der Praxis sollte man genau wie bei der Batterie-Kamera Reolink Argus mit etwa 1 Monat rechnen, wenn man täglich mehrere Videosequenzen aufzeichnet. Das Aufladen ist dann zwar kostenlos, aber auf Dauer doch etwas nervig. Wir würden da schon empfehlen, das Reolink Solarpanel* anzuschließen, der geringe Aufpreis bietet dann wirklich dauerhaften Spaß ohne ständiges Laden.

Fotos zur Solar Kamera Reolink Argus 2

Videos zur Solar Kamera Reolink Argus 2

Unser Video mit einigen Testaufnahmen der Kamera selbst

Produktreview eines Youtubers

Hersteller Videos die mit der Reolink Argus 2 aufgezeichnet wurden

Unser Fazit und Testergebnis zur Reolink Argus 2

Reolink Argus 2 Test TischDie Reolink Argus 2*  ist eine Überwachungskamera, die sehr zu empfehlen ist wenn man eine Überwachungskamera völlig drahtlos irgendwo montieren möchte wo kein Stromanschluss vorhanden ist. Sie kann mit dem Solarpanel einfach im Garten oder einer Hauswand montiert werden, das kleine Solarpanel kann direkt daneben oder dank des langen Kabels auch in Entfernungen von fast 5 Metern montiert werden. Im Test hat sich gezeigt, dass der Akku und das Solarmodul ausreicht, um die Kamera selbst an schattigen Orten dauerhaft in Betrieb zu halten.

Durch den starken Weitwinkel und den PIR-Sensor eignet sich die Kamera besonders gut um kleine Bereiche (z.B. Haustüren) oder Räume zu überwachen. Die App funktionierte im Test recht stabil und war einfach zu bedienen. Lediglich beim Herstellen der Verbindung kam es hin und wieder zu Problemen, manchmal waren einfach mehrere Versuche nötig bis sich die Kamera meldet, hier könnte man noch etwas an der Software oder dem P2P Server feilen. Schade ist nach wie vor dass man nicht mit dem Browser auf die Kamera zugreifen kann, die Kamera ist also schon vorwiegend für die Bedienung per Smartphone App ausgelegt. Immerhin gibt es einen kleine PC-Software mit der man direkt auf de Kamera zugreifen kann und beispielsweise Aufzeichnungen downloaden kann. Etwas schade ist auch die Verzögerungszeit zwischen Bewegungserkennung und Aufnahmebeginn, aber das ist halt dem energiesparenden Betrieb geschuldet.

Bewertung Reolink Argus-2 im TestDie wichtigsten Funktionen wie Bewegungserkennung, Zeitsteuerung, Full HD-Aufzeichnung, Wiederhabe, E-Mail-Benachrichtigung, Push-Nachricht sind alle vorhanden.

Allerdings an die Funktionsvielfalt von netzbetriebenen Kameras wie beispielsweise der Instar IN-9008 Full HD (siehe Test) kommt die Akku-Kamera nicht heran. Die Instar bietet noch mehr Möglichkeiten wie FTP-Zugriff, mehr Bildeinstellungsoptionen, höhere Framerate, Browserzugriff und PIR mit kombinierter Bildauswertung. Allerdings nicht jeder braucht das alles, zudem ist eine solche Kamera auch deutlich teurer und benötigt halt auch einen Netzanschluss.
Hat man keinen Netzanschluss in der Nähe oder möchte man keine Kabel ziehen, dann können wir die Reolink Argus 2 wirklich empfehlen. Sie liefert scharfe Aufnahmen mit schönen Farben und verursacht keinerlei Folgekosten. Wir würden allerdings in jedem Fall empfehlen das optionale Reolink Solarpanel gleich mitzubestellen, erst dann macht die Kamera richtig Spaß.

Reolink Argus 2 - Überwachungskamera für Solarenergie Betrieb

Kabellose Full HD-Überwachungskamere mit integriertem Akku und optionalem Solar Panel. Da keine Stromquelle nötig, kann diese überall montiert werden.

Lieferumfang der Reolink Argus 2

1x  Überwachungskamera, Lithium-Akku, Schnellstart Anleitung, zwei Wand- und Deckenhalter, Befestigungsmaterial, Warnaufkleber, Silikon Hülle, Mikro-USB-Kabel,Handschlaufe für die Silikon Hülle, Nadel für Resetknopf,

Ein paar Testurteile

Urteile in der Fachpresse zur Reolink Argus 2

Da wir noch keine Bewertungen und Tests in Magazinen / Zeitschriften gefunden haben, zitieren wir hier andere Technik-Blogs:

… Wie gut kann eine vollständig kabellose Überwachungskamera funktionieren? Sehr gut! Das zeigt die Reolink Argus 2. Bei dieser ist natürlich das vollständig kabellose das kaufentscheidende Element. Ihr könnt oder wollt keine Kabel ziehen und sucht eine kleine, unauffällige und problemlose Überwachungskamera, dann ist die Argus 2 die so ziemlich beste Kamera, die Ihr aktuell bekommen könnt. …

Blog Techtest 2. März 2018 / Sehr gut (93%)

… Die Argus 2 von Reolink ist handlich und kann dank des Akkubetriebes und dem optional erhältlichen Solarpanel autark und sehr flexibel eingesetzt werden. Die Bild- und auch Tonqualität ist zufriedenstellend … … Das Preis-Leistungsverhältnis ist in jedem Fall stimmig …

trendsderzukunft.de April 2018

… Als Fazit kann ich nur sagen, dass wir hier eine absolut tolle Weiterentwicklung der Argus Kamera haben! Die Unterschiede der Kamera selbst sind zwar marginal, aber der Akku und die Möglichkeit der Stromversorgung mithilfe des Solar Panels, erweitern das Einsatzfeld einfach enorm, weshalb es dann doch einen riesen Unterschied zur Argus der ersten Generation macht! …

Blog Smarthome Assistent März 2018 / 5 Sterne

… Die akkubetriebene Überwachungskamera Reolink Argus 2 bietet zwar nur einen eingeschränkten Funktionsumfang und (noch) keine Integration von Amazon Alexa und Co., kann dafür aber mit einem günstigen Preis und einer guten Bildqualität punkten. …

Blog HouseCONTROLLERS März 2018 / Empfehlenswert (7,8 von 10)

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Reolink Argus 2 1080p HD kabellose Wlan IP Kamera/Überwachungskamera - Generation II

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Details

Hersteller

Hersteller / Anbieter: Reolink

Modell

Modell: Reolink Argus 2

Preis in Euro

Preis in Euro (UVP): k.A.

Marktpreis (ca.): 149

Innen/Auβeneinsatz

Inneneinsatz

Auβeneinsatz

Schnittstellen

WiFI

Video

Auflösung (Pixel): 1980 x 1080 Pixel help

Nachtsicht Reichweite (Meter ca.): 10 m help

Linse: Fixed Focus

Blickwinkel: Diagonal: 130°

Frame Rate: 15 fps help

Videoformat: H.264

Funktionen

Aufnahme auf Speicherkarte

Bewegungserkennung

E-Mail Funktion

Smartphone App

PIR Sensor

Protokolle

P2P (Point-2-Point Protokoll)

Stromversorgung

Spannung (V): fest integriertes Lithium Akku help

Leistungsaufnahme (Watt): k.A.

Weitere Daten zur Kamera <hier aufklappen>

Reolink Argus 2
Video-Hardware Eigenschaften
Sensor Typ SONY 1/2.8" CMOS Sensor (Sternenlicht-Sensor)
Objektiv Typ Fixed Focus
Blickwinkel Diagonal: 130°
Zoom Nein
Video-Übertragung
Kompressionsformate H.264
Auflösungen 1080p (1920 x 1080, Full HD, 2.0 Megapixels)
Max. Bildwiederholungsrate 15 Frames/Sec
Bild drehen/spiegeln Ja (somit Kopfüber- bzw. Deckenmontage möglich)
Video-Nachtsicht
Infrarot-Nachtsicht (IR) Ja (Überwachung auch bei vollkommener Dunkelheit)
Anzahl IR-LEDs k.A. 850nm IR LED
Max. Nachtsicht-Reichweite ca. 10m
Audio
Integriertes Mikrofon Ja
Integrierter Lautsprecher Ja
Audio-Format k.A.
Audio Eingang / Ausgang Nein
Internet-Verbindung
Direktverbindung via P2P Ja (somit keine Port-Weiterleitung nötig)
Fernzugriff via IPv4 / IPv6 Nein
Einrichtung via QR-Code Ja
Kostenlose DDNS-Adresse Nein
Drittanbieter DDNS Nein
Netzwerk-Verbindung
LAN-Anschluss Nein
PoE Nein
WLAN IEEE 802.11b/g/n
Max WLAN Reichw. (innen) 8-10m (durch 2 normale Wände oder 1 Stahlbeton-Decke)
Max WLAN Reichw. (außen) 15-20m (Freifeld)
WPS-Funktion Nein
Aufnahme
Aufnahme im CloudCorder Nein
Aufnahme auf SD Karte Ja
Aufnahme mit Ton Ja
Aufnahme-Zeitplan Ja
Alarm
Bewegungserkennung Ja
Bewegungserkennungs-Zeitplan Ja
Alarm an CloudCorder Nein
Alarm via Push-Message an Smartphone Ja
Alarm-Bilder an Email Ja
Alarm-Bilder als FTP Upload Nein
Alarm-Videos an FTP Upload Nein
Alarm I/O (externer Eingang/Ausgang) Nein
Sicherheit
Passwortschutz Ja, alle Passwörter frei wählbar
WLAN-Verschlüsselung Ja (WEP/WPA-PSK/WPA2-PSK)
Sonstiges
Multi-Ansicht für 12 Kameras Ja (nur in der App)
Snapshot Funktion Ja
Pan/Tilt (Schwenk-Neigefunktion) Nein
Optischer Zoom Nein
Physikalische Beschaffenheit
Betriebstemperatur -10 ℃ ~+55 ℃ (14°F~131°F)
Stromzufuhr Support 4 CR123A Batterien (3V) oder 4 CR123A Akkus (3.6V~4.2V)
Kamera Gewicht 260 g
Kamera Maße 113 x 65 x 54 mm
Wetterfest Ja
Systemanforderungen
Unterstützte Betriebssysteme Android und IOS
Unterstützte Browser keine
Unterstützte Smartphones iPhone, iPad, Android Phones, Android Tablets
Spannungsversorgung
Netzbetrieb Über Standard Mikro-USB Stecker
Akkubetrieb Ja, fest installiertes Lithium Akku 5200 mAh / 3,63 V
Akkulaufzeit Abhängig von der Kamera Aktivierung/Aufzeichnungen 4- 8 Monate (Herstellerangabe bei Standby) max. 1 Monat (im praktischen Test) Dauerhaft nutzbar, falls Solar Panel angeschlossen!
Solar Betrieb Ja, über optionales Solar Panel kann Kamera praktisch dauerhaft nutzen,
Bezugsquelle
Bezugsquelle Kamera hier über Amazon*
Bezugsquelle Solar Panel hier über Amazon*
Hersteller Reolink*

Die Überwachungskamera und das passende Solarpanel bei Amazon

Letztes Preisupdate:19.06.2018 20:25 Uhr
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So haben wir getestet

Video (25%)

Unter Video haben wir alle Eigenschaften der Kamera bewertet, die indirekt oder direkt mit der Bildqualität in Zusammenhang steht. Bewertet wurde unter anderem auch die Bildauflösung und Bildrate. Per Sichtkontrolle wurde zudem auf Schärfe, Rauschen   oder Ruckler geachtet. Zudem wurde bewertet ob die Kamera eine aktuelle und kompatible Video-Kompression unterstützt.

Funktionsumfang(25%)

Unter Funktionsumfang haben wir bewertet welche Funktionen und Möglichkeiten die Überwachungskamera selbst bietet. Ob ein interner Speicher wie z.B. SD-Karte vorhanden ist, welche Schnittstellen (LAN/WLAN) die Kamera besitzt. Ob die Kamera Alarmmeldungen und Speichervorgänge per FTP oder E-Mail vornehmen kann. Ob eine IR-Beleuchtung integriert ist und wie groß die Reichweite ist. Ob Ton aufgezeichnet wird. Ob eine passende Smartphone-App bereitsteht und ob Zugriff über das Internet möglich ist. Ob gängige Protokolle wie P2P / ONVIF unterstützt werden.

Einrichtung/Konfiguration (25%)

Da Überwachungskameras eigentlich nicht nur von technisch versierten Personen installiert werden, haben wir hier bewertet wie einfach die Kamera montiert und konfiguriert werden kann. Ob die Konfiguration weitgehend automatisch erfolgt oder ob viele Dinge (z.B. Router) manuell konfiguriert werden müssen. Ob es im Test Stolperfallen aufgrund der Hardware oder fehlenden Hinweisen in der Dokumentation gab.  Ob die Dokumentation ausreichend klar und verständlich ist.

Software (25%)

Unter Software haben wir die mitgelieferte Software und deren Kompatibilität mit aktuellen Windows-Betriebssystemen und Browsern bewertet. Ob es im Test Abstürze oder Probleme mit Bildaufbau oder Konfiguration gab. Und welche Möglichkeiten die Software bietet bzw. wie einfach diese zu bedienen ist.

Unsere Punkte / Bewertungszuordung
  • 0 - 3  Mangelhaft
  • 3.1 bis 5.5 Ausreichend
  • 5.6. bis 7.0 Befriedigend
  • 7.1 bis 9  Gut
  • 9.1 bis 10 Sehr gut

7.7 Testergebnis
GUT

In Verbindung mit dem Reolink Solarpanel kann die neue Überwachungskamera Reolink Argus 2 durchaus überzeugen. Die Kamera bietet scharfe Aufnahmen und kann überall montiert werden. Selbst an Hauswänden die zeitweise verschattet sind, konnte im Test das Solar Panel immer mit genügend Strom für dauerhaften Betrieb versorgt werden. Ein Zugriff per PC Browser ist nicht vorgesehen, was u.a. leider die Bewertung etwas herunterzieht, aber mittels Reolink App und einer kostenlosen PC-Software lief die Kamera sehr rund.

Video
8.5
Funktionsumfang
7.9
Einrichtung/Konfiguration
7.5
Software
7
POSITIV
  • benötigt keinerlei Kabel, auch kein Netzkabel
  • mit Solar Panel quasi dauerhafter Betrieb möglich
  • keine Folgekosten durch Batterien nötig
  • keine Cloud nötig, dank Slot für MikroSD-Karte (bis 64 GB)
  • hohe Bildauflösung mit guter Bildqualität
  • Weitwinkel Objektiv
  • PIR-Bewegungserkennung
  • Gegensprech-Funktion (eingebautes Mikro- und Lautsprecher)
NEGATIV
  • deutliche Weitwinkelverzerrungen
  • kein Zugriff per Browser
  • kein FTP-Zugriff
  • Verzögerung zwischen Bewegung und Aufnahmestart
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